#resettingmotherhood

SNB13337 klein

Im TATWERK | Performative Forschung ist die Laborreihe: #re-settingmotherhood gestartet. Sie ist Teil des Projektes MariaMedea#resettingmotherhood.

#regrettingmotherhood ist Performance, Lecture, Oper und echt.
#regrettingmotherhood ist tabu, doch alle reden darüber, ein Internetphänomen von Positionen umkämpft.
#regrettingmotherhood ist gut und schlecht, frei und gezwungen, natürlich, erfunden, schimmernd, in Trümmern; ist rosa und schwarz oder ein glänzender Würfel aus dem Scheiße fließt.

Termine:

14./ 15. September 2017
07./ 08. Oktober 2017
25./ 26. November 2017
02./ 03. Dezember 2017

 

 

Foto (c) Gesa Heichel

Wir forschen: Stimmen nach dem Bauch #regrettingmotherhood (AT)

#regrettingmotherhood! Darf man das? Jenseits von neuen Produktionsvorhaben ist es für uns an der Zeit, dieser Frage nachzugehen, die sich langsam den Weg vom Privaten in unsere künstlerische Praxis bahnt.
„Mutterschaft ist keine Privatsache mehr. Sie ist gesellschaftlich relevant.“ – in sozialen Netzwerken und Online-Medien begegneten wir dem Diskurs um #regrettingmotherhood und der Frage nach Freiheit im Muttersein. Wir suchen Antworten!
Mit vertiefender Literaturanalyse. Mit Befragungen der Menschen in unserem Umfeld. Mit Sammlung visuellen und akustischen Materials. Mit klanglich-performativer Recherche. Am Ende wollen wir #regrettingmotherhood in einem poetischen Versuch frei von Verurteilungen erörtern.