#reproducingmotherhood – Zur Reproduktion von Mutterschaft

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„Gegen ein Funktionalisieren des Frauenbildes in Stereotypen der Mütterlichkeit können wir nicht viel tun außer immer klarer sagen und immer wieder sagen und immer mehr darüber nachdenken, wie wir verhindern, daß wir in eine neue Schablone gepreßt werden und wieder vermarktet werden.“
Heike Hurst (Frauen und Film)
In welche Schablonen wird die Frau als Mutter im Kino gepresst? In einem Kino, das vorrangig männlich geprägt ist, offenbaren sich Ideologien, die der Frau und besonders der Mutter gesellschaftlich fest eingeschrieben sind. Nicht nur im Film.
#reproducing motherhood – Zur Reproduktion von Mutterschaft im Kino ist eine Ausstellung von Gesa Heichel und Lecture Performance von Änne-Marthe Kühn. #reproducing motherhood findet statt im Rahmen der Laborreihe

#resettingmotherhood der Initialive X Tage.

9. März 2018 | 20:30 Uhr
Eintritt: 5−10€ Sliding scale
Wir bitten um  Reservierung: info@tatwerk-berlin.de
Die Performance beginnt pünktlich! Nach Beginn keinen Zutritt.

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